LET THE MAGIC BEGIN

LET THE MAGIC BEGIN

Hallo meine lieben Freunde, wie ich Euch bereits in einem der vergangene Post angedeutet hatte, arbeite ich aktuell an einigen spannende Projekten mit tollen Kooperationspartnern. Heute darf ich Euch offiziell eine ganz spannende Zusammenarbeit vorstellen. Denn Mirza und ich hatten das Vergnügen, einige Tage in dem wunderbaren GAMS, Genießer- und Kuschelhotel in Bezau, Vorarlberg (Österreich) verbringen zu dürfen.

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Ihr fragt Euch sicherlich jetzt: Hmmm, wo liegt denn dieses Hotel oder was ist denn so besonders daran? Deshalb will ich zunächst einige Worte über das Hotel & dessen Konzept verlieren, bevor ich mit meinem Erfahrungsbericht starte.

„ALS GENIESSER- & KUSCHELHOTEL IST DAS ****-SUPERIOR HOTEL GAMS DER IDEALE ORT FÜR EIN PAAR ROMANTISCHE TAGE ZU ZWEIT.

Wer in unser Hotel in Bezau kommt hat Zeit für Sinn und Romantik. Der Blick in die Natur des Bregenzerwaldes könnte romantischer nicht sein. Das historische Haus der GAMS, mit dem 1648 alles begann, könnte wohl kaum geschichtsträchtiger sein. – Doch die Zeit ist hier nicht stehen geblieben. Teils mutige Architektur und Konstruktionen, außergewöhnliche Raumkonzepte, einhergehend mit Großzügigkeit, Weitläufigkeit, modernsten Materialien und Farben.

Mit einer außergewöhnlichen Detailverliebtheit ausgestattet, bildet das GAMS, Geniesser- & Kuschelhotel die Bühne für ganz persönliche Märchen und Träume. Die Liebe kann überall wohnen, aber hier spielt sie die Hauptrolle…

Ellen Nenning und Andreas Mennel
(Zwei die mit Mut und Konsequenz Ihren Traum realisiert haben und hoffen damit die Träume anderer Menschen zu treffen).“ (Für mehr Informationen klickt bitte hier)

Jetzt wisst Ihr mehr über dieses tolle Hotel. Und jetzt starten wir gleich mit meinem persönlichen Eindruck.

Tag 1
Mirza und ich sind am Donnerstagnachmittag angekommen. Ja, das ist eine wichtige Information. Denn jeden Donnerstag schließt das GAMS, Genießer- und Kuschelhotel seine Pforten und verwandelt sich in eine Kulisse aus 1001 Nacht. Ja, Ihr habt richtig gehört. Das Hotel nimmt an diesem Tag nur Gäste auf, die das Paket „1001 Nacht“ gebucht haben. Diese Information ist wichtig um nachvollziehen zu können, dass man als Paar/Pärchen wirklich ungestört im Bademantel durch das Hotel spazieren kann und es sich nach allen Regeln der Kunst gutgehen lassen kann. Privatsphäre wird hier nämlich groß geschrieben. Vor unserem Check-In wurden wir auf einen „Fliegenden Teppich“ gesetzt, ein sehr netter Concierge hat nämlich einen sehr großen Ventilator angemacht und anschließend ein Foto von uns beiden geschossen, als eine Art Erinnerung. By the way: im späteren Verlauf des Abend bzw. als wir nach der Entführung in eine Märchenlandschaft wieder in unsere Suite gegangen sind, hat uns eine kleine Tüte mit eben diesem Bild und zwei kleinen Pralinen erwartet. Das war buchstäblich eine wunderschöne und sehr persönliche Geste.

Weiter geht es mit meinen Eindrücken aus „1001 Nacht“.

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Das Hotel verzaubert seine Gäste nämlich im wahrsten Sinn des Wortes mit allen erdenklichen Köstlichkeiten und Spielereien aus dem Fernen Orient. So wurde beispielsweise ein wirklich riesengroßes Buffet mit sehr vielen leckeren und einzigartigen Delikatessen wie z.B. Baklava mit Pistazien oder Risotto mit Entenbrust aufgetischt. Schade, dass Mirza und Ich keinen größeren Magen haben, denn irgendwann hat nämlich das Sättigungsgefühl STOP gerufen 🙂

Als nächstes wurde eine orientalische Kulisse im Wellness & Spa Bereich aufgebaut. Im „Da Vinci Spa“ befindet sich eine Erdsauna, Dampfbad, Whirlpool, Kneippbecken, Nacktschwimmbecken, Ruhezonen, Hot-Spot-Pool und ein Cool-Pool. Man hat das Gefühl im wahrsten Sinne des Wortes zur Ruhe zu kommen – einfach genial! An diesem besonderen Abend konnte man im Chillraum eine leckere Shisha mit süßem Tee genießen. Was ich Euch noch unbedingt sagen muss ist nämlich, dass auf jedem Bademantel die eigene Zimmernummer eingraviert ist, um lästiges Karten-oder Schlüsselsuchen zu ersparen. Ich finde das wirklich eine clevere Idee. Mein persönliches Highlight war der warme Swimmingpool im Außenbereich und der Jaccuzzi im Innenbereich. Da kann man wirklich einfach abschalten und es sich gutgehen lassen. Wir konnten auch gleich am ersten Abend feststellen, dass das gesamte Hotelpersonal sehr freundlich und zuvorkommend war und auf all unsere Wünsche professionell eingegangen ist. Soviel zu Tag 1 – Ihr könnt Euch sicherlich sehr gut vorstellen, dass wir nach dem Abenteuer direkt in unser kuscheliges Bett gefallen sind und uns unseren süßen Träumen hingegeben haben.

A pro po Zimmer, lasst mich an dieser Stelle einige Worte hierzu verlieren.

Wir waren in einer Kuschelsuite mit Whirlpool, Sternenhimmel, offener Feuerstelle und Himmelbetten. Die Farbpalette changiert von sanften Weißtönen bis zu schimmernden Perlmuttfarben. Schleiflack und weiche Lederpolster kennzeichnen das Mobiliar. Wie ein zarter Schleier schützen sie die Zweisamkeit während der Blick nach draußen offen und ungestört bleibt. Als wir das erste mal in unsere Suite gekommen sind, waren wir wirklich buchstäblich sprachlos. Die Räume sind orientalisch angehaucht. Gleich auf der rechten Seite befindet sich die Toilette, ein Waschbecken mit Spiegel und in der Wand ist sogar ein kleiner Schminkbereich für uns Damen eingebaut – einfach toll!. Der Kreis schließt sich mit einer sehr geräumigen Chilloase in orientalischem Stil. Die Krönung ist das riesengroße Himmelberr. Soviel zum Zimmer, einfach unglaublich. Man muss es wirklich selber erleben und spüren, um zu wissen, wie toll es sich hier aushalten lässt! Ich hoffe meine Bilder transportieren diese wunderbare Atmosphäre und Kulisse!

Tag 2
Was gibt es denn schöneres als in so einem Zimmer in der Früh von der Sonne geküsst und aufgeweckt zu werden 🙂 Frisch erholt nach dem Traum aus 1001 Nacht haben wir uns an das Frühstücksbüffet im sogenannten „Goldstück“ des Hotels gewagt.

Nicht ohne Absicht heißt die Welt der Genüsse im Hotel GAMS nun „Goldstück“ und besteht aus der „Romantikstube“, dem „Wintergarten“ und dem „Esszimmer“. Die Schauküche ist im Ballsaal aus dem 19. Jahrhundert in Szene gesetzt – Modernität trifft auf Historie. Ein „Eye-Catcher“ ist der Wein-Glas-Turm, der über zwei Stockwerke reicht.

Auch in dem „Goldstück“ fühlt man sich auf Anhieb wohl. Man merkt das stringente und in sich schlüssige Konzept des Hotels. Wir wurden gleich an der Eingangstür empfangen und an unseren Tisch geleitet. Das Büffet war reichhaltig an leckeren und frischen Sachen aus der Region, vor allem der Käse war einfach himmlisch. Summa summarum war das Essen sehr lecker, das Personal war zuvorkommend und sehr freundlich und das Ambiente war klasse und vor allen Dingen wirklich passend zu dem Hoteldesign, wie zum Beispiel die großen Stühle, die man auch in der Lobby findet. Also beide Daumen hoch für die Gastronomie. Anschließend haben wir es uns in der Lobby an der Pur-pur-Bar gemütlich gemacht. Die Bar ist durch ein orientalisch-marokkanisches Flair rund um die offene Feuerstelle gekennzeichnet – ein Ort um die Seele baumeln zu lassen. Die purpurgoldene Wandbespannung gibt der trendigen Bar nämlich ihren Namen.

Anschließend kam eines der Highlights an diesem Tag – wir haben in dem Spabereich ein Körperpeeling mit Kokosöl und Papaya ausprobiert, das sogenannte „St. Barth „Softness“. Die Fruchtenzyme frischer Papaya und ein spezieller, mineralisierter Seesandkomplex entfernen abgestorbene Hautschuppen. Reines Kokosöl pflegt die Haut nachhaltig und verwöhnt Sie mit wertvollen Nährstoffe. Um es auf den Punkt zu bringen – es war einfach genial. Die beiden netten Damen haben uns freundlich in Empfang genommen, uns genau erklärt, was sie machen werden und uns sogar die einzelnen Produkte für die Anwendungen aussuchen lassen. Service auf allerhöchstem Niveau. Natürlich haben sich Mirza und nach der Behandlung wie Babys gefühlt 🙂 Zum Schluss wurde uns auf unserer Suite ein Bad eingelassen. Das war sehr schön.

Zum Abschluss des zweiten Tages haben wir in dem Hotel zu Abend gegessen. Kurze Anmerkung: wir haben nicht wirklich Hunger gehabt, denn den ganzen Tag lang kann man im Hotel frisches Obst und Gemüse sowie kleine Leckereien kostenlos speisen.

Trotzdem haben wir uns auf das Essen im „Goldstück“ gefreut und wurden wahrlich nicht enttäuscht. Marinierte Kalbsfiletscheiben an Thunfisch-Lemonensauce und Parmesangebäck, Jakobsmuschel und Kaisergranat auf Vanillefenchel und Physalisragout, Lammrücken auf Almheu unter der Salzkruste gegart, Kürbiskernparfait im Schokoladenmantel – und das ganze zu zweit bei Kerzenschein.

Ich kann Euch nur soviel sagen: nach diesem Candle Light Dinner sind wir am Abend buchstäblich müde und glücklich ins Bett gefallen – einfach traumhaft. An solchen Wochenende merkt man wie müde der Körper eigentlich vom Alltagsrummel und Stress ist. Erst ab dem dritten Tag haben wir beide gemerkt, wie sich unsere innere Uhr selber wieder in Balance gebracht hat. Natürlich hat man nicht immer die Möglichkeit, sich 4 oder gar mehr Tage frei zu nehmen. Meine persönliche Empfehlung ist es dennoch, sich ab und an einfach mal Zeit für sich zu nehmen und zur Ruhe zu kommen. Im Gespräch mit der Hoteleigentümerin Elen Nenning hat Sie einen Spruch erwähnt, der mich persönlich zum Nachdenken gebracht hat: „Es bringt uns nichts weiter als die Pause.

Tag 3
Diese Worte im Ohr hallend haben wir den dritten Tag mit einem reichhaltigen Frühstück begonnen. Wieder war das Büfett frisch und das Essen sehr lecker. Passend dazu haben wir hausgemachte Marmelade aus der Region eingekauft, um zumindest in den kommenden Wochen ein wenig von diesem bezaubernden Wochenende mit nach Hause zu nehmen. Anschließend haben wir den ganzen Tag lang den kompletten 2.000 Quadratmeter großen Da Vinci Spa Bereich bis auf das kleinste Detail getestet.

Ich kann Euch nur eins sagen: WOW! Wir haben es uns einfach gut gehen lassen, Tee getrunken und die Seele baumeln lassen. Am Abend gab es wieder ein sehr leckeres Candle Light Dinner. Mein Fazit für diesen Tag: fantastisch!

Tag 4
Auch der schönste Urlaub neigt sich irgendwann mal dem Ende zu. Wenn man aber am Abreisetag den Da Vinci Spa Bereich bis 18:00 noch genießen möchte, kann das gegen einen Aufpreis tun und seinen Urlaub in Ruhe ausklingen lassen. Zum Schluss unserer Reise haben uns uns im Hotel ein Liebesschloss gekauft, welches wir im Hotel als Erinnerung angebracht haben. So viel dazu.

Mein Fazit: unter Romantikern und all denjenigen, die sinnliche Tage zu Zweit suchen, ist das GAMS, Genießer- und Kuschelhotel ein absolutes Muss und der Geheimtipp. Das Arrangement „Traumtage Quicky“ umfasst neben zwei Übernachtungen in einer Kuschelsuite inklusive Frühstück auch zwei romantische Abendmenüs im Rahmen der Halbpension, Champagner & hausgemachtes Chocolat d’Amour und Wellness im “Da Vinci Spa”, buchbar ab 430,- Euro pro Person. Probiert es aus und ich versichere Euch nicht enttäuscht zu werden!

Falls Ihr noch Fragen zu dem Hotel oder Informationen benötigt, kommentiert einfach unten oder schreibt mir einfach eine Mail. Ich werde euch möglichst schnell antworten. Freut Euch auf weitere spannende Kooperationen! Bis bald meine Lieben und lasst es Euch im winterlichen Endspurt gutgehen.

In freundlicher Kooperation mit Gams Genießer- und Kuschelhotel

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